Geschichte des Schulschach-Zentrum Oberhausen

Der heutige Ehrenpräsident und ehemaliger Präsident des deutschen Schachbundes Alfred Schlya, sowie der damalige Leiter des Schulschach-Zentrums Oberhausen Rudolf Ohmstede suchten im Jahre 2001 nach Möglichkeiten, Nachwuchsspieler in Oberhausen zu gewinnen. Der einzig mögliche Weg war und ist Schach in den Schulen und Kindergärten anzubieten. Um die Gemeinnützigkeit zu bekommen, schloss sich das dann 2006 gegründete Schulschach-Zentrum Oberhausen dem Oberhausener Schachverein 1887 an. Der Ursprung des Schulschachs geht übrigens auf das Wilhelm-Gymnasium in Hamburg zurück. Neugründung: Im Juni 2014 wurde das Schulschach-Zentrum Oberhausen vom Oberhausener Schachverein von 1887 als Projekt beendet. Im Januar 2015 wurde es von der Fachschaft Schach unter dem Dach des Stadtsportbundes Oberhausen als Projekt neu gegründet. Vorsitzender ist Jürgen Cziczkus in enger Zusammenarbeit mit der Fachschaft. Im Mai 2017 wurde das Projekt Schulschach-Zentrum Oberhausen vom Stadtsportbund beendet. Am 22. Februar 2018 hat sich dann das Schulschach-Zentrum Oberhausen neu als (Förder-)Verein gegründet. Die beschlossene Satzung wurde bereits vorab mündlich als gemeinnützig anerkannt und die Körperschaftssteuerbefreiung damit Formsache. Es wurde die Steuernummer (Finanzamt Oberhausen-Nord) 123/5727/0729 vergeben.  Am 13. April 2018 erhielten wir dann die Vereinsregisternummer (Duisburg): 5843 und sind e.V.
Bereits am 12. Februar 2018 war die Anerkennung der Gemeinnützigkeit beschlossen worden.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Schachsports in der Schule und der Jugendhilfe, sowie die Ausbildung von Schachlehrern.