Freundschaftskampf 2018, Stadträte gewinnen 6,5 : 5,5 gegen die Schachjugend

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Nach der Niederlage in 2017 mit 9,5 zu 4,5 Punkten hat die Politik dieses Jahr starke Vereinsspieler aufgestellt, so dass die Revanche zwar knapp ausfiel, doch klar gewonnen wurde. Damit steht es 1:1 im Freundschaftskampf als Gesamtergebnis und das macht Appetit auf den erst mal entscheidenden Freundschaftskampf in 2019. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Klaus-Dieter Broß konnte dieses Mal im Rathaus Oberhausen gespielt werden und das Ambiente überzeugte alle Spieler und Gäste.
Von der Politik spielten Gerd Arlt, Maximilian Janetzki, Albert Karschti, Andrè Matzat, Karl-Heinz Mellis und Andreas Schneider. Die Schachjugend stellte Rouven Brans, Jason Emmerich, Bruno Fiori, Niclas Kohl, Silas Laufs und Julian Tepper auf. Ehrengäste waren Alfred Schlya, Werner Schmidt, Manfred Gregorius, Jan Nahrstedt und Heike Minneken.
Beim Turnier selbst wurde zu schnell gespielt, statt nach einer Stunde war das Spektakel schon nach 45 Minuten beendet. Das Spiel mit der Schachuhr, hier jeder Spieler 15 Minuten pro Runde- muss schließlich auch gelernt sein. Trotz allem wurde ein Mitglied der Politik mit dem Schäferzug nach nur 3 Zügen besiegt. Kommentar: „Ich muss langsamer spielen“. Diagnose: Schachblindheit. (Zweite Partie ist remis ausgegangen).
Jeder Spieler bekam eine Siegermedaillie und die Kinder Freikarten vom AquaPark Oberhausen.
Die OGM durch Hartmut Schmidt mit Unterstützung von unserem Bürgermeister Herr Broß stellte für die Freundschaftskämpfe bereits eine eigene Vitrine für den Pokal und die Gruppenfotos zur Verfügung, herzlichen Dank. Demnächst soll sie bestückt werden, wobei der Aufstellungsort (unser Wunsch: im Eingangsbereich des Technischen Rathauses) noch nicht fest steht.
Das Schulschach-Zentrum Oberhausen freut sich bereits auf die Organisation und Durchführung des Freundschaftskampfes in 2019. Da hat die Schachjugend wieder Heimrecht.